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Glücksplätze & Kraftquellen |
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Die sehens- und liebenswerten Highlights rund um WolfgangseeSchifffahrt und SchafbergBahn.
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St. Wolfgang ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte Europas. Die Pfarrkirche geht zumindest auf das 12. Jh. zurück. Sie bewahrt wertvolle Reliquien, das Steinheiligtum, Votivbilder und den berühmten gotischen Pacher-Altar.
Gottesdienste Winter:
Samstag 19.00 Uhr Sonntag 09.30 Uhr
Gottesdienste Sommer:
Samstag 19.30 Uhr Sonntag 09.30 Uhr
www.dioezese-linz.at/pfarren/stwolfgang
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Zwischen St.Gilgen nach St. Wolfgang liegt die Fürbergbucht mit dem Ochsenkreuz (1579 bzw. 1669). Der Bildstock auf einer kleinen malerischen Insel im See geht auf die Sage von einem Metzger und seinem Ochsen zurück.
Das Hochzeitskreuz (1609) liegt unterhalb des Falkensteins etwas erhöht über dem Seeufer. Einer Sage nach soll hier eine Hochzeitsgesellschaft im Winter zum Tanz auf das unsichere Eis gegangen und versunken sein.
Der Frauenstein liegt östlich des Falkensteins am Seeufer und ist nur vom Wasser her erreichbar: In einer Nische im Felsen, der direkt aus dem See aufsteigt, ist eine Marienfigur angebracht. Der Frauensteig geht auf die Sage von der Niederkunft einer Prinzessin zurück.
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Auf dem Pilgerweg zwischen St. Gilgen und St. Wolfgang entdeckt man mehrere „Glücksplätze“:
Die Heilquelle am Falkenstein, den Durchkriechstein, fünf Wegkapellen und viele Kreuzweg-Stationen - Sie alle erinnern an Ereignisse aus der Wolfgang-Legende.
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Die Falkensteinkirche zwischen St. Wolfgang und St. Gilgen ist ein kultisch bedeutsames Naturheiligtum mit Quelle, Höhle, Spurstein und in Fels geritzten Kreuzen. |
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Die Schlucht nordwestlich des Ortszentrums von St. Wolfgang wird wegen ihrer romantischen Wasserfälle gerne besucht.
Ein leichter Spazierweg (ca. 30 min) führt an der SchafbergBahn vorbei in die Dittelbachwildnis.
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Zwischen Schafberg und Vormauer liegt in ungefähr 1200 m Höhe der Mönichsee: Eine sehr eindrucksvolle Stelle mit einer Felsbilderwand, um die sich Sagen ranken.
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Im früheren Bezirksgericht von St. Gilgen ist das Geburtshaus von Mozarts Mutter. Sie lebte hier, bis sie Leopold Mozart heiratete und nach Salzburg zog.
Nannerl Mozart wohnte nach dem Tod ihrer Mutter einige Jahre in dem Haus. Heute wird hier die Multi-Media-Schau „Die Mozarts und St. Gilgen“ gezeigt.
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